steuern 15. February 2026 10 Min. Lesezeit

CFD Trading und Steuern in Deutschland: Was Sie wissen muessen

Gewinne aus dem CFD-Handel sind in Deutschland steuerpflichtig. Erfahren Sie, welche Steuern anfallen, wie Sie Ihre Steuererklaerung korrekt ausfuellen und welche Besonderheiten bei der Verlustverrechnung gelten.

CFD Trading und Steuern in Deutschland: Was Sie wissen muessen

Häufige Fragen

Ja, CFD-Gewinne sind in Deutschland steuerpflichtig und unterliegen der Abgeltungsteuer von 25% plus Solidaritaetszuschlag und ggf. Kirchensteuer. Der Sparerpauschbetrag von 1.000 EUR (2.000 EUR bei Ehepaaren) wird abgezogen.

Auslaendische Broker fuehren keine deutsche Steuer ab, sodass Sie das gesamte Jahr mit dem Bruttogewinn handeln koennen (Steuerstundungseffekt). Allerdings muessen Sie die Gewinne selbst in der Steuererklaerung angeben.

Ja, aber mit Einschraenkungen. Verluste aus Termingeschaeften (CFDs) koennen nur mit Gewinnen aus Termingeschaeften verrechnet werden, bis maximal 20.000 EUR pro Jahr. Nicht verrechnete Verluste werden vorgetragen.

Bei gelegentlichem Handel mit einem deutschen Broker ist die Steuererklaerung unkompliziert. Bei auslaendischen Brokern, hohem Handelsvolumen oder komplexen Situationen empfehlen wir einen auf Kapitalertraege spezialisierten Steuerberater.

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